regenpfeifer

Wege durch Sonne und Regen

Autor: regenpfeifer Seite 1 von 7

Missbrauch und Hysterie

Die­ser Bei­trag ist nicht öffent­lich zugäng­lich. Grün­de dafür kön­nen sein, dass er pri­va­te Inhal­te ent­hält oder sich noch in Bear­bei­tung befin­det. Vie­len Dank für Ihr Ver­ständ­nis und viel Ver­gnü­gen mit den ande­ren Bei­trä­gen auf regen​pfei​fer​.eu.

Zeit, dass es Zeit wird

Die­ser Bei­trag ist nicht öffent­lich zugäng­lich. Grün­de dafür kön­nen sein, dass er pri­va­te Inhal­te ent­hält oder sich noch in Bear­bei­tung befin­det. Vie­len Dank für Ihr Ver­ständ­nis und viel Ver­gnü­gen mit den ande­ren Bei­trä­gen auf regen​pfei​fer​.eu.

Neujahr 2019

Allen nah und fern wün­sche ich einen guten Anfang für das Neue Jahr 2019: Glück, Segen, Freu­de, Gesund­heit, Erfolg – und die ein oder ande­re schö­ne Über­ra­schung.

Neujahr 2019 Straubing St. Jakob

Unent­behr­li­cher Anfang
Seit drei Ewig­kei­ten
suche ich dich
Unbe­schreib­ba­rer

Du schläfst
zwi­schen Erde und Him­mel
und bist doch immer
wach
ein unent­behr­li­cher
Anfang

Rose Aus­län­der

Bild: Sil­ves­ter in Strau­bing, St. Jakob, © HJE & Pixabay

Weihnachtssterne

Basilika St. Jakob, Straubing, Weihnachten 2018

»Noch leuch­tet der Stern: Er ist immer noch da.« (Marie Lui­se Kaschnitz)

Winterabend

Winterabend im Garten am Essigberg Dezember 2018

Wenn der Schnee ans Fens­ter fällt,
lang die Abend­glo­cke läu­tet,
vie­len ist der Tisch berei­tet
und das Haus ist wohl­be­stellt.

Georg Trakl, Ein Win­ter­abend
Garten Am Essigberg Oktober 2018 Wilder Wein

Noch einmal

All­mäh­lich geht mein Gar­ten­jahr zu Ende. Seit dem Früh­jahr habe ich unse­ren klei­nen Haus­gar­ten in Strau­bing – auch wenn die Zeit nicht reich­te, um ihn viel zu pfle­gen – zumin­dest im Auge behal­ten. Noch ein­mal zeigt er mir sich heu­te in ver­schwen­de­ri­scher Far­ben­pracht.

Noch ein­mal das Ersehn­te,
den Rausch, der Rosen Du -

Gott­fried Benn, Astern
Botanischer Garten Universität Regensburg Hummel auf Blüte

Gepriesen werde der Herbst!

Genug ist nicht genug! Geprie­sen wer­de
Der Herbst!
Das Herz, auch es bedarf des Über­flus­ses,
Genug kann nie und nim­mer­mehr genü­gen!

Con­rad Fer­di­nand Mey­er

Vie­le den­ken, auf dem Cam­pus in Regens­burg herrscht nur grau in grau. Dabei braucht man bloß die Augen auf­zu­ma­chen und kann eine uner­war­te­te Far­ben­pracht ent­de­cken. Das wun­der­ba­re Herbst­licht tut natür­lich ein Übri­ges – so heu­te bei einem Rund­gang durch den Bota­ni­schen Gar­ten der Uni­ver­si­tät und ent­lang der Wege zwi­schen Sport­zen­trum und Bio­park.

Universität Regensburg Gingko Details 2018-10-11

Eins und doppelt

Die­ses Baums Blatt, der von Osten
Mei­nem Gar­ten anver­traut,
Giebt gehei­men Sinn zu kos­ten,
Wie’s den Wis­sen­den erbaut,
Ist es Ein leben­dig Wesen,
Das sich in sich selbst getrennt?
Sind es zwei, die sich erle­sen,
Daß man sie als Eines kennt?
Sol­che Fra­ge zu erwi­dern,
Fand ich wohl den rech­ten Sinn,
Fühlst du nicht an mei­nen Lie­dern,
Daß ich Eins und dop­pelt bin?

Johann Wolf­gang Goe­the
Tegernheim Hagebutten 2018-10-10

Feuerumsonnte

Und ich blick hin­über zu dir, Feu­er­um­sonn­te…

Paul Celan
Matting 2018-10-09 Donau

Dies ist ein Herbsttag…

…wie ich kei­nen sah. Gol­de­ner Okto­ber bei Mat­ting an der Donau.

Präsentiert von WordPress & Theme erstellt von Anders Norén