Wun­der­schö­ne Inter­pre­ta­ti­on des Schu­bertschen Streich­quin­tetts. Der ers­te Vio­li­nist schien förm­lich mit sei­ner Gei­ge und der Musik zu ver­schmel­zen. Es hat­te etwas sehr Zärt­li­ches, das ich bei der sonst gewohn­ten küh­len und ana­ly­ti­schen Spiel­wei­se des AB-Q gar nicht erwar­tet hät­te.

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