Hermann Josef Eckl, Foto (c) Markus MeilingerHermann Josef Eckl

 

Gebo­ren und auf­ge­wach­sen in Straubing/Niederbayern — Stu­dium in Regens­burg, Freiburg/Br. und Münster/Westf. — Beruf­li­che Tätig­keit in der kirch­li­chen Jugend­ar­beit und Hoch­schul­seel­sor­ge

Nicht alles, was es über mich zu wis­sen gibt, weiß ich selbst. Aber das meis­te davon doch. Und eini­ges kann sogar nur ich wis­sen und nie­mand ande­res.

Das mag ich

Lesen. Mei­ne Lieb­linge: J. W. Goe­the, Fried­rich Höl­der­lin, E.T.A. Hoff­mann, Hein­rich Hei­ne, Bert Brecht, Her­mann Hes­se, Paul Celan, Rose Aus­län­der, Sarah Kirsch; Hen­ry Fiel­ding, Samu­el Beckett, Les Mur­ray; Hall­dor Lax­ness, Tomas Tran­strö­mer; Mar­cel Proust.

Den­ken. Am liebs­ten ohne Anlei­tung durch ande­re, aber ger­ne mit Weg­ge­fähr­ten, z.B. Spi­noza, Kant, Schle­gel, Schlei­er­ma­cher, Th. Nagel, Die­ter Hen­rich, Man­fred Frank, Peter Stras­ser.

Glau­ben. Aber nicht alles, son­dern nur, was der Prü­fung durch die kri­ti­sche Ver­nunft (hof­fent­lich) stand­hält. Dabei fol­ge ich u.a. den Spu­ren von Paul Til­lich, Karl Rah­ner, Hans­jür­gen Ver­weyen und Klaus Mül­ler.

Hören. Quer durch den Gemü­se­gar­ten, Roman­ti­ker (Schu­bert, Schu­mann u.a.) bevor­zugt mit gele­gent­li­chen Ein­spreng­seln aus Jazz, Eth­no oder Rock — mög­lichst fern vom Kom­mer­zi­el­len.

Spa­zie­ren­ge­hen im Donau­tal, am Neu­sied­ler See, an der Nord– und Ost­see. Am liebs­ten mit Fern­glas und Spek­tiv zum Vogel­gu­cken. Wegen die­ser orni­tho­lo­gi­schen Lei­den­schaft trägt mei­ne Web­site auch den Namen »regen­pfei­fer«.

Infor­ma­tio­nen über mei­ne Online-Akti­vi­tä­ten fin­den sich hier.

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